Theaterklasse 5
Generell wärmen wir uns in jeder Schulstunde mit Körper- und Stimm- und Konzentrationsübungen auf. Dann beschäftigen wir uns mit einem bestimmten Darstellungsthema, z.B. Gedichtvortrag, Pantomime, Gefühle o.ä. Schließlich werden in Kleingruppen zu diesem Thema kleine Szenen erarbeitet, die wir uns dann gegenseitig vorführen.

Angelika Machac (Theaterpädagogin)

 

Aus dem aktuellen Schuljahr:

Auch in diesem Schuljahr durfte die Theaterklasse sich wegen Corona noch nicht öffentlich präsentieren. wir hoffen aber auf eine kleine Präsentation am Schuljahresende. Dennoch haben wir vor Weihnachten kleine Märchenszenen eingeübt und uns gegenseitig vorgespielt:

 

"Die etwas anderen Bremer Stadtmusikanten"

 

 

Rotkäppchen wundert sich über ihre Großmutter

Die Jäger schauen nach der Großmutter

Ein frierendes Häschen klopft bei Wanja in der Nacht.

Der Froschkönig wartet auf seinen Auftritt.

Im Krimi wird ein Opfer entdeckt.

Im Krimi erscheint die Polizei.

 

Rückblick: 2019/20

Was bedeutet für mich Theater?

Mitte des Schuljahres 2019/20 nahm sich die Theaterklasse nochmal Zeit, um über ihre Wünsche und Vorstellungen von Theaterunterricht, die zu Beginn des Schuljahres geäußert wurden, zu sprechen: Hatten sich die Vorstellungen geändert? Waren sie konkreter geworden? Würden die Schüler nochmal Theaterunterricht wählen? Gab es neue Wünsche? Im Grunde waren alle zufrieden mit dem Unterricht und würden das Fach auch nochmal belegen. Nach wie vor stand noch der Wunsch nach einer „echten“ Aufführung im Raum.

Was die Schüler mit Theater verbanden, fassten sie in folgendem Wortspiel zusammen:

T wie Teamgeist

H wie Humor

E wie Emotionen

A wie jemand Anders sein

T wie Theaterstücke

E wie Entwicklung von mir selbst

R wie Ruhe und Respekt

 

Gerne hätten sie diese Schlagwörter auch in kleinen Szenen am Infoabend für neue interessierte Schüler und Eltern szenisch vorgeführt, was aber leider durch Corona nicht möglich war. 

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