Vorteile eines Schüleraustausches

Das Kennenlernen fremder Länder, Kulturen und von Schülern gleichen Alters sind die herausragenden Merkmale eines Schüleraustausches. Das Erlernen oder Vertiefen der Sprache des jeweiligen Gastlandes erfolgt dabei zwangsläufig durch den Umgang mit der aufnehmenden Familie und gleichaltrigen Jugendlichen. Teilnehmende Schüler haben die Möglichkeit, für einen gewissen Zeitraum fern vom Elternhaus Erfahrungen zu sammeln. Dies mag manchmal eine Herausforderung sein, wirkt sich aber immer positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus und wird letztendlich als Bereicherung empfunden.

Der Austausch mit Italien findet am Gymnasium Raubling für Schüler der zehnten Jahrgangsstufe statt.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Versäumt mein Kind nicht zu viel Stoff, wenn es am Austausch teilnimmt?

Wenn aufgrund der Schülerzahlen der Partnerschule nicht die ganze Klasse am Austausch teilnehmen kann, läuft für die übrigen Schülerinnen und Schüler der Unterricht weiter, was bedeutet, dass der versäumte Stoff nachgeholt werden muss. Da aber für die Fahrt nach Italien maximal sechs Unterrichtstage verwendet werden, bereitet es den Schülerinnen und Schülern in der Regel keine Schwierigkeiten, das Versäumte nachzuholen.

Mein Kind ist schlecht in Italienisch. Hat dann eine Teilnahme am Austausch überhaupt einen Sinn?

Gerade in diesem Fall kann ein Austausch helfen, mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit der Sprache zu entwickeln, was sich dann auch in besseren Schulleistungen niederschlagen kann.

Welche Verantwortung übernehme ich, wenn ich einen italienischen Gast aufnehme?

Was die Aufsichtspflicht anbelangt, übernehmen Sie für Ihren Gast während seines Aufenthalts in Ihrer Familie dieselbe Verantwortung wie die, die Sie für Ihre eigenen Kinder haben.

Nach welchen Kriterien werden die Teilnehmer am Schüleraustausch mit Italien ausgewählt?

Sollten sich für den Austausch mit Italien mehr Schüler bewerben als Plätze vorhanden sind, wurden gemeinsam mit dem Schulforum folgende Auswahlkriterien festgelegt:

  • Verhalten im Italienischunterricht und Engagement für das Fach (30%)
  • Bewerbung (25%)
  • Schulische Leistungen im Fach Italienisch (20%)
  • Disziplin und Zuverlässigkeit im schulischen Alltag (15%)
  • Schulisches Engagement außerhalb des Unterrichts (10%)

Prinzipiell gilt, dass Zweitbewerbungen nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden können. Sie kommen auf die Warteliste.

 

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