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Thema: Internet, Smartphones, Pubertät

 

Liebe Eltern,

wie jedes Jahr, sollen auch heuer für die Mittelstufe wieder Projekttage zur „Suchtprävention“ stattfinden.

Besonders intensiv wollen wir uns diesmal den Schülern der siebten Jahrgangsstufe widmen und mit ihnen einen ganzen Schultag lang in diesem Bereich arbeiten. Unterstützt werden wir dabei von der Organisation „Neon – Prävention und Suchthilfe Rosenheim“ (www.neon-rosenheim.de).

Damit Sie wissen, was auf Ihre Kinder zukommt oder vielleicht auch selbst Themen zuhause aufgreifen können, möchten wir Sie gerne zu einem

 

Elternabend

am Mo, 17.11.2014 von 19 Uhr bis 20.30 Uhr einladen.

 

Schwerpunkt des Vortrags soll die immer weiter um sich greifende „Onlinesucht“ sein, da diese im Vergleich zur Alkohol- oder Drogensucht in den letzten Jahren wirklich massiv zugenommen hat.

Internet, Smartphones und Pubertät

Die Lebenswelt der jetzt heranwachsenden Kinder- und Jugendgeneration ist durch die Leitmedien Internet und Computer maßgeblich beeinflusst. Die elektronischen Medien haben die Kinderzimmer der „digital natives“ längst infiltriert. Interaktivität, Kreativität und Autonomie im Web 2.0 sind zu unwiderruflichen Standards in der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen geworden. Standards, die den jungen Menschen neue Möglichkeiten in der Identitätskonstruktion bieten und zum Lösen alltäglicher Aufgaben und Herausforderungen in vielerlei Hinsicht Lösungen anbieten.

Entgegen dem funktionalen Umgang mit neuen Medien etwa für schulische Zwecke, zum Pflegen von sozialen Beziehungen oder als gelegentliche Freizeitbeschäftigung, entwickeln manche junge Menschen einen problematischen Mediengebrauch“ (NEON).

 

Der Vortrag setzt folgende Schwerpunkte:

Tipps für Eltern: Auf was sollte ich achten, wo kann ich mir Hilfe holen?

 

Folgende Themen könne natürlich zudem angesprochen werden:- aktuelle Trends zum Alkohol- und Drogenmissbrauch /- Jugendliche und Risikoverhalten: Warum Jugendliche durch Abschreckung nicht zur Vernunft gelangen/- Hilfsmöglichkeiten / Angebote für gefährdete Jugendliche

 

Mit freundlichen Grüßen,
OStRin Saskia Glaser, Suchtbeauftragte